Namasté liebe Yogafreunde,

sabin.yoga

wieder ist eine Woche vergangen und wieder beginnt ein neuer Tag, ein neues Wochenende. Wir widmen uns auch heute wieder dem Vertrauten und stellen uns mehr oder weniger mutig den neuen Herausforderungen 

🙄

Um so mehr neue Herausforderungen auf uns zukommen, desto weniger Mut ist für jede einzelne von ihnen vorhandenen. Kann man es so sehen? Ja, denn wenn es deutlich mehr Veränderungen in unserem Leben gibt, steigt unser Stresslevel und gleichzeitig fehlen uns die Ruhezeiten im Vertrauten. Neues ist für den Organismus gesund, denn er muss sich anpassen und sich darüber gleichermaßen erneuern. Wir räumen uns in Veränderungen ja sozusagen auf. Wie bei Allem ist jedoch das Maß der Dinge wichtig. Wir brauchen die Zeit, um uns mit der neuen Ordnung vertraut zu machen. Was können wir tun, um eine Balance zu halten? Wenn der Job plötzlich wackelt, ausgerechnet dann die Familie oder/ und Partnerschaft unsere Aufmerksamkeit benötigt…dann erscheint der Platten am Fahrrad uns plötzlich wie eine Katastrophe, denn nun ist es der Tropfen zu viel und das System kollabiert sozusagen… 🥵 Wir können solche Zeiten nicht ändern und auch der Yoga schützt uns nicht vor den Ereignissen. Der Yoga gibt uns aber die Kraft und Balance, um die Dinge zu meistern. Schon allein die Tatsache, dass wir über die regelmäßige Yogapraxis einen Einfluss darauf nehmen, dass uns Ruhezeiten im vertrauten Kreis unserer Yogafreunde zur Verfügung stehen, hält das Verhältnis zum Veränderlichen besser in der Balance. Wir lernen den Blickwinkel zu justieren, denn oftmals lassen wir uns dazu verführen, nur noch auf die Dinge zu achten, die uns aus der Balance bringen, der Yoga erinnert uns daran, dass sich zum Beispiel ein sehr wichtiger Teil der Geschichte nicht verändert: Wer Wir Sind.  Tadasana, die Bergposition macht uns immer wieder deutlich, dass wir es sind, die in diesem, unserem Leben stehen, schauen, wahrnehmen, entscheiden und handeln. Wir sind also alles andere als hilflos. Wir haben zum Beispiel die Möglichkeit uns von allem ein wenig zu distanzieren, tief durchzuatmen und in Ruhe zu überlegen, wie wir diesen Berg überwinden wollen. Darüber hinweg? Außen herum? Oder einfach ganz woanders hin?

Ich könnte auch einfach mal….. 🥳….Das Denken in verschiedene Optionen lässt uns kreativer werden und bringt uns auf Trab. Dann wird aus der Katastrophe ein Abenteuer, denn wir sind Handlungsfähig und fühlen uns kompetent, vielleicht ein bisschen verrückt und wohltuend individuell…? 

😉

Lasst uns heute, am Freitagabend um 19h dieses, unser Leben feiern, ehren, lieben und unsere gemeinsame Yogazeit genießen. Ich freue mich auf euch und unsere gemeinsame Yogazeit 

Namasté Sabin 

🙏

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